Seminarwerkstatt

 

Als Bildungswissenschaftlerin liegt mein Forschungsinteresse in allen Prozessen des Lehrens und Lernens. Hauptsächlich beschäftige ich mich damit welche Bedingungen zu Lernproblemen in der Erwachsenenbildung führen und mit welchen Maßnahmen solche Probleme vermieden werden können. Aber auch Lernschwierigkeiten in der Ausbildung werden von mir betrachtet. Und mit welchen Methoden kann man Schülern mit diesen Problemen helfen?

 

In meiner Seminarwerkstatt betrachte ich den Prozess des Lernens systemisch und finde individuelle Lösungen. Dabei kann die Vermittlung von Lernmethoden oder Beratung im Lernmanagement bereits den "Knoten lösen" und die nötige Motivation zum Lernen freisetzen.

 

Den Anforderungen der heutigen Gesellschaft werden Menschen nur durch lebenslanges Lernen gerecht. Gefordert ist vor allem selbstgesteuertes, sowie informelles Lernen. Die nötigen Kompetenzen, dazu werden in meiner Seminarwerkstatt vermittelt.

 

Beruflich neu orientieren

 

Sie planen, Ihre berufliche Zukunft zu überdenken und die Weichen neu zu stellen? Führen Sie sich zunächst Ihre aktuelle Situation vor Augen: Warum bereitet Ihnen Ihr aktueller Job keine Freude mehr? Vielleicht sind es die Menschen, vielleicht die wirtschaftliche Situation oder auch die fehlende Entfaltungsmöglichkeit. Je besser Sie Ihre Möglichkeiten kennen, umso klarer zeichnet sich der Weg ab, den Sie gehen können. Unser Tipp: erst einmal orientieren und die eigenen Wünsche und Ziele klären.

 

Stellen Sie sich ganz einfache Fragen: Was kann ich? Was will ich? Was brauche ich?

Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich beruflich neu orientieren können und die für Sie passenden Herausforderungen finden.

 

Vertiefte Berufsorientierung

Bei der  vertieften Berufsorientierung handelt es sich um zusätzliche Angebote, welche die Regelangebote der 
Schulen und der Agentur für Arbeit ergänzen und vertiefen. Die (erweiterte) vertiefte Berufsorientierung ermöglicht
eine Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Fähigkeiten.

Sie vermittelt praxisbezogen berufs- und betriebskundliche Kenntnisse und gibt einen Überblick über die
beruflichen und auch schulischen Möglichkeiten. In verschiedenen Modulen, welche speziell auf die einzelnen
Jahrgangsstufen abgestimmt sind, lernen die Schüler Berufe aus den Schwerpunkten Technik, Wirtschaft und
Soziales kennen. Die Schüler können ihre Berufsvorstellung durch praktische Übungen erproben und werden
auch in der Wahl ihrer Fachrichtung (Technik, Wirtschaft, Soziales) unterstützt.

Die vertiefte Berufsorientierung findet in der Regel in den Schulen statt, bei Bedarf auch in den Firmenräumen.
Diese erweiterte Berufsorientierung wird zu gleichen Teilen von den Schulämtern, der Agentur für Arbeit und den
Gemeinden finanziert.


Ausbildungsbegleitende Hilfe

Die ausbildungsbegleitende Hilfen richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die sich in einer betrieblichen Ausbildung befinden oder an einer Einstiegsqualifizierung (EQ) teilnehmen. Ausbildungsbegleitende Hilfen dienen dazu, den Erfolg der Ausbildung durch Stützunterricht und sozialpädagogische Begleitung zu sichern. 

 

Die abH-Teilnehmer kommen in ihrer Freizeit zusätzlich zur Ausbildung im Betrieb und zum Besuch der Berufsschule regelmäßig zum abH-Unterricht. Das unterrichtende Personal besteht  in der Regel aus erfahrenen Ausbildern. Die sozialpädagogischen Mitarbeiter unterstützen die Auszubildenden bei deren beruflichen und privaten Problemen und helfen bei Lernproblemen und Prüfungsangst. Sie geben auch Tipps bei Bewerbungen, wenn Auszubildende nach der Ausbildung nicht vom Betrieb übernommen werden.

 

In kleinen Gruppen oder im Einzeltraining helfen Fachleute, schulische, fachpraktische oder persönliche Probleme in der Ausbildung zu überwinden. Unterstützt wird bei Lernschwierigkeiten, Prüfungsangst oder schlechten Noten, die den Abschluß gefährden / oder ein Abbruch droht. Es entstehen weder für den Jugendlichen noch für den Ausbildungsbetrieb Kosten.

 

Schülerfirma

 

Eine Schülerübungsfirma, dh. eine gemeinnützige GmbH steht für ökonomische Bildung mit hohem Nachhaltigkeitsanspruch. Die bundesweiten Programme bieten Schülern die Möglichkeit, ein eigenes Schülerunternehmen zu gründen. Ziel der Programme ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge realitätsnah erlebbar zu machen. Die Schüler erlernen und erproben gemeinsam die Grundprinzipien unternehmerischen Handelns und eignen sich dadurch soziale sowie fachliche Kernkompetenzen an.  

 

Konkret bedeutet dies, dass die Teilnehmer durch Wissenserwerb und Erfahrungen auf ihrem Weg zu kritischen und verantwortungsvollen Persönlichkeiten gefördert werden und sich der Auswirkungen ihrer Entscheidungen und ihres Handelns für sich und andere bewusst sind. Dabei sollen immer die ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen gleichermaßen berücksichtigt werden.

 

Auf diese Weise wird jungen Menschen ermöglicht, die Bedürfnisse der heutigen und der zukünftigen Generationen wahrzunehmen und diese Belange entsprechend zu berücksichtigen. 

 

Für mich sind Lern- und Erfahrungsprozesse sehr individuelle Prozesse, die aufeinander aufbauen. Lernschwierigkeiten sind in den seltensten Fällen auf biologische oder physische Ursachen zurück zu führen. Fehlende Kompetenzen, Methodenkenntnisse oder Wissenslücken führen zu Problemen, die sich weiter verstärken, wenn diese Lücken nicht entdeckt und geschlossen werden.

 

Jeder kann Lernen lernen.

 

 

 

Kunstprojekte in der Grundschule


Wir machen  Ideen sinnlich erfahrbar?


Wir bauen eine Brücke zwischen bildungsrelevanten Themen wie z. B. Sprachbildung und fachspezifischer Kompetenzorientierung, Allgemeinwissen sowie deren Bedeutung in der Gestaltung von Unterricht. 

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